Gestern hatte man die Gelegenheit die neuste Version von WIndows für lediglich 50 € zu bestellen. Ich habe das irgendwann registriert, und auf Ende Juli vermerkt, schliesslich sollte die Aktion einen Monat lang laufen.
Musste dann doch lachen, als ich Nachmittags erfuhr, dass Amazon bereits nach 7 min ausverkauft war. Weitere Seiten einiger Anbieter wie Conrad - sogar Microsoft - wurden mit den Anfragen nicht fertig.

Die Nachfrage war so groß, dass die Server mehrerer Online-Handelspartner vor dem Ansturm in die Knie gingen. Bei Einkaufs-Versuchen von SPIEGEL ONLINE nach neun Uhr waren die Seiten des Microsoft Store ebenso überlastet wie die von Händlern wie Alternate oder Conrad. Bei Amazon war Windows 7 laut Heise schon nach sieben Minuten ausverkauft. Wie viele Lizenzen Microsoft den Händlern zum Vorverkauf zugeteilt hat, ist nicht bekannt. Laut der " Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" hatte Microsoft Amazon.de lediglich 1500 Lizenzen für den Billigverkauf zugestanden, die Versender Cyberport und Conrad sollen nur 500 Lizenzen erhalten haben. Auf Anfrage von SPIEGEL ONLINE wollte Microsoft diese Zahlen weder bestätigen noch dementieren - man veröffentliche dazu keine konkreten Zahlen.

Heise zitiert einen Alternate-Sprecher mit der Einschätzung, man habe erwartet, dass die "großzügige Stückzahl" erst nach "ein bis zwei vollen Tagen" ausverkauft sein werde. Das war dann allerdings wesentlich früher der Fall. Gute Werbung für Microsoft - der Run aufs Ramsch-Windows zeigt, dass Nutzer dem Software-Riesen viel zutrauen. Ob Windows 7 ihre Erwartungen erfüllt, weiß man Ende Oktober.— Spiegel.de

Mittlerweile bin ich froh, dass ich nicht zugegriffen habe. Schliesslich arbeite ich hauptsächlich mit Ubuntu. Und zum daddeln hab ich dat Vista.